Lena Lux - Tanzkünstlerin
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Aktuelle Tanz Projekte

 Hier gibt es Informationen zu gerade laufenden Tanzprojekten. In diesen Projekten bin ich als Choreografin, Regisseurin  oder Tänzerin/Performerin aktiv.


Paradise on  your Shoulders

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Stehen wir am Abgrund der Zeit oder an der Schwelle zur technologischen Revolution? Nah dem Faschismus oder vor der Wiederentdeckung der Menschlichkeit? 

Die Welt - so sie denn existiert - ist ein Wunder. An ihren Rändern erkunden die  ungleichen Schwestern Misery und Hope ihre Abgründe. In der verwirrenden Gleichzeitigkeit von Exzess und Depression, Lösung und Zerstörung, suchen sie ihre schönsten Momente und finden ihre düstersten. Sie spielen und tanzen, fordern, finden und verlassen sich. Auf ihrer Suche nach dem Paradies begegnen Geistern, Heldinnen und Politikerinnen und stellen schließlich fest: zwischen Utopie und Dystopie liegt Körperwärme. 

Ein Tanzstück für Puppen und Menschen von und mit Lena Lux und Sonja Keßner
In Kooperation mit dem Theater Erfurt

Live-Musik: Depero
Kostüm: Angharad Matthews
Outside-Eye und Gastperformance: Mo-Elia Stock
Choreografische Unterstützung: Tanja Matjas


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Kann ich bitte in die Mitte?

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Gemütlich machen, noch schnell den Freund holen, eine Decke finden, doch nochmal kurz ALLES umstellen, die richtige Position suchen, das passende Tempo finden und… Warten.
… Aber jetzt kann es WIRKLICH losgehen! „Kann ich Bitte in die Mitte?“beschäftigt sich mit der Platzsuche, mit Absprachen und Streit, mit „Ich will aber!“ und „Machst du mit?“, mit wiederholten Unterbrechungen und damit, wie doch alle immer wieder zusammenfinden.

Ein Tanztheater, das sich mit den Bewegungen, Handlungen und Wünschen vor dem eigentlichen Buchvorlesen beschäftigt.
Für Menschen ab 3 Jahren.

Angelehnt an das Buch von Susanne Straßer (Peter Hammer Verlag).
Mit Daniela Rockstuhl, Ute Wittig, Franziska Heimbrodt
Regie/Choreografie: Lena Lux
Ausstattung und Kostüme: suna yoo
Musik: Jason Langheim
Technik: Martin Werner
Kartenreservierung unter [email protected] oder 03621 402990
Aufführungsrechte: Peter Hammer Verlag Wuppertal


Mutter*körper 2.0
exploring motherhhood

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"Mutterkörper 2.0" hinterfragt die Prinzipien von Mutterschaft und Kinderlosigkeit. In einer tänzerischen Auseinandersetzung mit wenig Worten begegnet eine Gruppe von Frauen persönlichen und überpersönlichen Wünschen, Ängsten, Projektionen und Erfahrungen.

Zeitungsartikel:


2024-10-25 ads Mutterkörper Seite 15.pdf
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... am Abgrund der Zeit// Einblicke
(Werkstattstück Tanz)

2 Teaser:
https://vimeo.com/724809651
https://vimeo.com/724813385

Zwei Frauen.

Zwei unterschiedliche Generationen allein in einer einsamen Landschaft.

Sie stellen sich den Fragen und Kämpfen bedeutender Frauen der Geschichte sowie ihren eigenen großen und kleinen.
Wie verändern sie ihre Umgebung, während sich alles weiter dreht?

Performance: Ilona Kranewitz & Verena Prüssing
Konzept und Choreografie: Lena Lux
Technik und Licht: Martin Werner
Musik: Lurch
                Kinbom & Kessner




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TESTING MOTHERHOOD

premiere fr 20. märz 2020 | 20:00
"fundament"

ekhofplatz 3 gotha
weitere termine: sa 21.03.2020 20:00 | fr 27.03.2020 20:00 | so 29.03.2020 20:00 sowie 15.10.2021 im Fundament Gotha, 16.10. im TAM Eisenach und 22.10. im 3K Mühlhausen.

zwei performerinnen* hinterfragen das idealbild mutterschaft.
dabei begegnen sie sowohl der faszination des lebens, als auch der wirkkraft gesellschaftlicher normative.
die weimarer band BbOrion spielt live an bass, gitarre, posaune und gameboy.

https://www.artderstadt.de/

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es funkelt was im dunkeln. es munkelt eine stimme. hörst du zu?
was erzählt sie dir? vertraute geschichten oder märchen aus vergangenen tagen?
lehn dich an, lass dich fallen und fliege in gedanken fort. geh mit allen sinnen auf die reise und nimm die heldinnen und helden, die helfenden und suchenden mit auf deinen weg.

rapunzel, die hexe, der wolf, frau holle und der kater – erzählst du mir davon? es funkelt was und glitzert. erinnerung blitzt auf.
es war einmal …
es wird schon werden …

Choreografie und Regie:  Lena Lux und Katharina Vötter
Idee/ Konzept/ Text: in Zusammenarbeit mit dem Ensemble
https://www.artderstadt.de/
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Paragraph. Zur Bearbeitung hier klicken.



Work in Progress:  Aufstehen

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"Revolten kennen im allgemeinen nur das Scheitern, sonst wären sie Revolutionen. Die gescheiterte Revolte indessen greift in die Geschichte ein, sie setzt Zeichen, die teils verschwinden, um später wieder aufzutauchen, sie verändern doch die Welt.“ 'Johannes Agnoli'

Eine performative Recherche zum Thema Aufstehen und Sitzen bleiben und der Frage,
was führt zum Aufstehen, zum Unbequemen, zum Umsetzen von Veränderung? Was ist der Übergang von in der Couch sitzen zum Aufstehen und was bewegt dazu?

21.Mai 2017.  Kultur auf dem Land
Tanzperformance: Lena Lux, Visuals: Josef Maass

Recherche ongoing





   Connective ground  - eine recherche Mit dem Boden

Pictureconnective ground indoor

Der Boden ist die Fläche, die uns täglich trägt, die uns mit Nahrungsmitteln und Rohstoffen versorgt, auf der wir unsere Häuser und Straßen bauen. Doch wie ist es eigentlich um unser Verhältnis zu ihm bestellt?

Mit meinem Solo 'Connective Ground/ Bodenprobe' bin ich zusammen mit einem Haufen Erde an verschieden Orten (von Berlin Rasenfläche vorm HAU 2, TanzZeit Bühne im Podewil, ins Cafe nebenan, bis ins Wohnzimmer meiner Eltern) gegangen. Zur Zeit arbeite ich daran die verschiedenen Ergebnisse aus den kleinen Performances  auszuwerten und zu einer abendfüllenden Performance zu entwickeln.




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